Lebensphasen gestalten.
Das letzte Drittel der Karriere ist kein Auslaufen. Es ist eine der produktivsten Phasen – wenn man weiss, wie man sie nutzt. Wer jetzt nicht aktiv gestaltet, überlässt anderen das Gestalten.
Die drei häufigsten Stolpersteine
Orientierung
Das Gefühl, zwischen den Stühlen zu sitzen
Zu erfahren für Einstiegsrollen, zu unbequem für den Status quo. Viele Menschen in der Lebensmitte wissen genau, was sie können. Aber nicht mehr, wohin damit. Das ist kein Alters-, sondern ein Orientierungsproblem.
Selbstbild
Was andere sehen und wir selbst noch nicht sehen
Jahrzehnte Erfahrung, ein scharfer Blick, ein gefüllter Werkzeugkasten. Und trotzdem zweifeln wir, ob das noch zählt. In einer Welt, die Jugend feiert, ist das ein verständlicher Reflex. Aber kein hilfreicher.
Transition
Aufhören und Anfangen gleichzeitig
Übergänge sind selten sauber. Sie sind unordentlich, widersprüchlich und brauchen jemanden, der dabei klar denkt und klar spricht.
Die Coachings
Den eigenen Weg finden
Einzelpersonen-Coaching für Menschen, die wissen, dass sie nicht einfach weitermachen wollen. Aber noch nicht wissen, wohin stattdessen.
Aufhören und Anfangen
Was lasse ich los? Was nehme ich mit? Was fange ich neu an? Wir bringen Struktur in den Übergang.
Zwischen Jugendwahn und Lesebrille
Wie wir uns selbst in dieser Phase sehen, entscheidet, wie wir auftreten. Ich arbeite mit Ihen am Selbstbild.
Mut zum eigenen Stil
Wer in dieser Phase keine eigene Linie hat, wird von anderen definiert. Wir entwickeln Ihren Stil. Unverwechselbar und echt.
Für alle, die ihren nächsten Schritt selbst bestimmen.
Für Menschen im letzten Drittel ihrer Karriere
die wissen, dass sie mehr zu geben haben und einen Raum brauchen, das herauszufinden.
Für alle, die neu definieren wollen, was Erfolg bedeutet
Nicht nach dem Massstab anderer. Nach dem eigenen.
Wie ich arbeite
Analyse: Wo stehen Sie gerade und wo wollen Sie hin? Wir schauen gemeinsam hin, ohne Beschönigung.
Lösung: Kein Gruppenformat, kein Schema. Jedes Coaching ist ein Einzelgespräch, das sich an Ihrer Situation orientiert.
Praxis: Gemeinsam mit Ihnen arbeite ich mit dem, was wirklich passiert. Nicht mit hypothetischen Szenarien.
Wirkung: Sprache ist Gewohnheit. Was sich nach dem Workshop verändert hat, wird auch danach nicht einfach vergessen. Dabei begleite ich Sie.